Logo des Gesundheitszentrums Göttingen e.V.Gesundheitszentrum
Göttingen e.V.

 

Lange-Geismar-Str. 82
37073 Göttingen

E-Mail: info@gesundheitszentrum-goe.de
Telefon: (05 51) 48 67 66
Fax: (05 51) 42 75 9


Der Wegweiser "Soziales Göttingen"
ist ein Projekt des
Gesundheitszentrums Göttingen
Es wird ge
fördert durch:

  • Land Niedersachsen
  • Europäischer Sozialfonds (ESF)
  • Krankenkassen
  • Stadt Göttingen
  • Landkreis Göttingen
  • Job-Center Göttingen

Sponsoren:

  • BSK - Bereich Selbsthilfe Körperbehinderter Göttingen e.V.
  • Die Johanniter - Aus Liebe zum Leben

Träger

2007 benannte sich der Trägerverein Gesundheitsselbsthilfe und Gesundheitsförderung e.V. um in Gesundheitszentrum Göttingen e.V.

Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern:

                                      Christina Ziethen

                                      Christina Ziethen
                                      Geschäftsführende Vorsitzende

 Kristine Weitemeier                                           Carola Poehlmeyer

Kristine Weitemeier                                             Carola Poelmeyer
Finanzwart                                                             Schriftführerin

Entwicklung

Nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl 1986 und um den ersten Göttinger Gesundheitsmarkt gründete sich 1986/87 das Projekt Gesundheitsförderung. Am Freitag, dem 28. August wurde es in seinem ersten Domizil in der Burgstr. 5 offiziell seiner Bestimmung übergeben.

27. August 1987, Göttinger Tageblatt:
"Ein Zentrum für die Gesundheit"
"Das neu gegründete Gesundheitszentrum soll Begegnungsstätte sein für Bürger, Betroffene, Initiativen, Vereine und viele andere. Informationsaustausch, die gegenseitige Ermutigung und Unterstützung, Probleme zu lösen, wird im Mittelpunkt der Arbeit stehen."

1988 folgte die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Gesundheitsförderung, heute Gesundheitsplenum und ein Jahr später, nun in Abstimmung mit der neuen Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, die gemeinsame Aufnahme in das vom Gesundheitszentrum mitinitiierte Netzwerk Gesunde Städte oder healthy cities.

Präventionskonzepte aus den Bereichen Sucht und Krebs sowie neue sozial- und gesundheitspolitische Bewegungen bestimmten unsere Konzeption.
Hervorgegangen aus der Selbsthilfebewegung etablierte sich 1991 die Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich im Gesundheitszentrum Göttingen (KIBIS).

1998 ist die Patientenstelle dazugekommen, die 2007 unter dem Dach der  Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) erweitert werden konnte. Leider muste dieser Arbeitsschwerpunkt aber Ende 2015 beendet werden.

Der von uns vermittelte Mix von Beratungsangeboten, Selbsthilfeförderung und Sozialrechtsberatung wird von keiner Spezialeinrichtung oder Fachgruppe geboten. Ohne dieses Angebot würden viele Menschen mit ihren Problemen alleine gelassen werden.